Die Spur - Cosmos-Kinder-Coaching
Die Spur - Cosmos-Kinder-Coaching

"Wir sorgen uns, was morgen aus unserem Kind werden wird,

dabei vergessen wir, dass es heute schon jemand ist."

Stacia Tauscher

 

Hier: Großes Kino

Die 9-jährige Bria aus Montana malt bedrohnte Tierarten und spendet den Erlös (soweit 1.600 USD) dem International Fund for Animal Welfare.

Bria - www.pigtailarts.com

 

"Kinder brauchen Vorbilder, keine Kritiker." Joseph Joubert

Angst oder Liebe

"Als Erwachsene neigen wir dazu, ohne nachzudenken, meistens Nein zu sagen, was uns viele Optionen, die womöglich zu einer neuen Lösung geführt hätten, verwehrt...

Fragen Sie einen Fünfundzwanzigjährigen, ob er mit Ihnen singen möchte, wird er ziemlich sicher antworten: "O nein, Singen war noch nie meine Stärke. Ich singe so falsch, das kann ich ihnen nicht antun." Laden Sie ihn zum Tanzen ein - ganz ähnlich...

Fragen Sie aber kleine Kinder, sagen sie fast immer mit Begeisterung: "Ja!"... Sie wollen singen... sie experimentieren mit allem, was ihnen begegnet."

Erwin Wagenhofer

Bildung alternativ Doku!

"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."

Friedrich Schiller (bei zitate-aphorismen.de)

 

"Lieber nichts tun als mit viel Kraft nichts schaffen." (Lao Zi)

 

Kind Bild von Gisela Schütt - Danke!

"Wonach aber die Zeit am sehnlichsten verlangt, das sind immer wieder die großen Individualitäten...: denn immer ist mit ihnen die Zukunft gewesen.

 

Wenn aber im Kinde die Individualität sich zeigt, wird sie verächtlich oder geringschätzig behandelt oder - was für das Kind am schmerzlichsten ist - verlacht. Man geht mit ihnen um, als ob sie nichts Eigenes hätten und entwertet ihnen die Reichtümer, aus denen sie leben, um ihnen dafür Gemeinplätze zu geben."

                                            Rainer Maria Rilke

 

"Das wichtigste Wissen ist zu wissen, was wichtig ist."

Andreas Tenzer

 

Abhärtung, das "Hart-machen" des Kindes ist ein Gegenteil von Spüren-, Lernen-Können (= no flow).     

 

Das Gegenteil von (Lust auf) Macht und Kontrolle (auch über ein Kind) ist Liebe.

Zerschnippelt (schluck)

Aus einem baden-württembergischen Schulbuch (2. Klasse):

 

"Schneide ein Foto deines Gesichtes in 6 Teile.

Mische die Teile ... lege wieder zusammen."

 

"Dein Helferchen will dich in der Schule begleiten...

wenn du traurig bist... wütend bist... glücklich bist.

...Knete dir selbst ein Helferchen."

 

"Im Tierreich scheint eine einfache Regel zu gelten: Je höher die Säugetiere entwickelt sind, desto intensiver spielt ihr Nachwuchs...

Auch bei den Tieren dreht sich das Spiel vor allem um Fertigkeiten, die später einmal im Erwachsenenleben gefragt sind. Kleine Kätzchen lieben es, Wollknäueln hinterherzujagen, weil sie mit diesen Fertigkeiten später einmal besser an Mäuse herankommen...

Im Spiel werden Erfahrungen gesammelt, die später einmal beim Überleben helfen...

Nicht verwunderlich also, dass Säugetiere, die am Spielen gehindert werden, später einmal weniger lernfähig sein werden und auch schlechter in der Gruppe zurechtkommen."

Dr. Herbert Renz-Polster:

Kinder verstehen. Born to be wild: Wie die Evolution unsere Kinder prägt

 

"Mommensens Satz:

'Ohne Leidenschaft keine Genialität'

trifft im vollem Umfang auch auf Einstein zu.

Als er einmal gefragt wurde, woher er seine Begabung habe, antwortete er:
'Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.'"

"Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt."

 

"Für die Griechen schien rationales Denken allein zu genügen, um einen befriedigenderen Zustand aller menschlichen Verhältnisse herbeizuführen. Wir haben es aber schmerzlich erleben müssen, dass rationales Denken allein die Probleme des sozialen Lebens keineswegs zu lösen vermag. Die Früchte scharfsinniger Forschungs- und Denkarbeit sind den Menschen oft zum Verhängnis geworden."

(Botschaft an den Weltkongress der Intellektuellen, 1948)

                                                                                                               Albert Einstein

 

"Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten."

Jean-Jacques Rousseau

 

 

"Das Ziel von Bildung ist nicht, Wissen zu vermehren,

sondern für das Kind Möglichkeiten zu schaffen,

zu erfinden und zu entdecken,

Menschen hervorzubringen, die fähig sind, neue Dinge zu tun."

Jean Piaget

 

natürlich lernen Gute Reiter in Sinkiang (c) Martina Mühlhauser

Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Afrikanisches Sprichwort

 

"Ich halte es für möglich, eine neue Gesellschaft vorauszusehen, in der der Mensch fähiger sein wird, weil man Vertrauen in ihn setzte, als er ein Kind war.“

                                                                              Maria Montessori

 

 

"Es lohnt sich, geduldig zu beobachten, was in der Seele im Stillen geschieht, und es geschieht das Meiste und Beste, wenn es nicht von außen und oben hineinreglementiert wird.

Ich gestehe es gerne: Ich habe eine solche Hochachtung vor dem, was in der menschlichen Seele geschieht, dass ich mich scheuen würde, das stille Walten der Natur durch läppische Zugriffe zu stören."

C.G. Jung

 

 

"Das Lernen ist nicht einen Heller wert, wenn Mut und Freude dabei verloren gehen."

Johann Heinrich Pestalozzi

 

[When the continuum is disrupted...] "Happiness ceases to be a normal condition and becomes a goal."

Jean Liedloff

 

"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."

Martin L. King

"Die Schule ist aber in ihrer Grundtendenz obrigkeitsstaatlichem Denken verhaftet, was für die Leute, die sie besuchen, natürlich Folgen haben muss, da sie sich ja fast bis zum 20. Lebensjahr den größten Teil ihrer Zeit in ihr aufhalten. Denn auch eine politische Prägung vollzieht sich zum großen Teil in der Jugend, genau wie jede andere Prägung der Persönlichkeit auch.

Ich möchte Ihnen ein kleines Beispiel nennen, die Verteilung der Betragensnote 1 und 2. Ganz abgesehen davon, dass Sie als Schüler nie erfahren, warum Sie die oder jene Betragensnote erhalten (...), ist die Verteilung des Prädikats "Sehr gutes Betragen" irgendwie symptomatisch für unser Schulsystem. Sehr gut beträgt sich der, der nicht unangenehm auffällt, der, bildlich gesprochen, schön brav die Händchen auf den Tisch legt, der nichts tut, was den Lehrer irgendwie ärgern könnte, der gehorsam und brav all das tut, was Schulordnung und Lehrer von ihm verlangen, und der im Übrigen fleißig und aufmerksam ist. (...)

Sicherlich wird vieles schwieriger und komplizierter werden, wenn wir die Schule demokratisieren. (...) Das hat aber die meisten Völker nicht davon abgehalten, sie in irgendeiner Form doch zu praktizieren. Denn Demokratie ist in erster Linie eine Sache der Menschenwürde (...)

Deshalb dürfen wir nicht länger zögern, sie in der Schule endlich einzuführen. Keine Schein-Demokratie, in der die Initiative der Schüler darauf beschränkt bleibt, dafür zu sorgen, dass keine Papierschnitzel auf dem Schulhof herumliegen (...). Wenn man dem Schüler echte Mitbestimmung in den wichtigsten Fragen des Schullebens gibt (...), wird er auch echte Mitverantwortung zeigen."

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Der ehemalige Bundesminister für Arbeit Norbert Blüm erzählt hier von seinen Erfahrungen mit Schule.

 

"Können wir uns überhaupt eine andere Schule vorstellen?"

 M. Rasfeld, S. Breidenbach: Schulen im Aufbruch

Güte

"Wer mit Güte nichts erreicht,

erreicht auch nichts mit Strenge."

Anton Tschechow

"Hier mein Geheimnis.

Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Antoine de Saint-Exupéry: Der Kleine Prinz

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© Martina Mühlhauser